Am 3.11.09 fand zum siebten Mal das von BECHEM veranstaltete NE-Umform-Meeting statt. Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre im Wechsel mit der Düsseldorfer WIRE-Messe ausgetragen wird, hat mit über 140 Teilnehmern mittlerweile ein beachtliches Format erreicht und ist in dieser Art einzigartig in Deutschland. Fast die ganze deutsche Draht- und Rohzugbranche einschließlich BECHEM-Kunden aus der Schweiz, aus Belgien und den Niederlanden einschließlich ihrer Peripherie wie Maschinen-, Werkzeug-, Filter- und Vlieshersteller war am Tagungsort in Herdecke zusammengekommen.
Zentrale Themen waren die Zukunftstendenzen im Bereich NE-Drahtzug (Alu, Cu, Ms). Hierbei spielte der Automotive Sektor eine entscheidende Rolle. In diesem Rahmen fand der Beitrag „Die Zukunft des Automobils“ von Dr. Peter Meintz (linkes Bild), Pressesprecher des ADAC Westfalen e.V., große Beachtung. Der Vortragsteil, den u. a. Vertreter der Firmen Berkenhoff, Aurubis sowie des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie bestritten, wurde aufgelockert durch eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der führenden Ziehsteinhersteller BALLOFFET, FORTEK, FRIEDRICH und REDIES.


Ganz im Zeichen von Green Business stand die fünfte internationale Wirtschaftskonferenz, die von der privaten Hochschule Business and Information Technology (BiTS) auf dem Campus Seilersee in Iserlohn im September ausgetragen wurde.
Die noch junge mit 600 bis 800 Teilnehmern große Veranstaltung brillierte auch in diesem Jahr mit hochrangigen Gästen aus Wirtschaft und Politik. Bei der Veranstaltung gehörte neben vielen wichtigen Fachbeiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft die Rede des ehemaligen britischen Premierministers und Sondervermittlers für den Nahen Osten Tony Blair zu den Highlights.
BECHEM beteiligte sich auf dem Campus Symposium nicht nur mit einem kleinen Ausstellungsstand, der „Green Business“ aus dem Hause BECHEM in Form von Bioschmierstoffen und dem mineralölfreien Kühlschmierkonzept BERUFLUID demonstrierte, sondern auch an der Podiumsdiskussion. Hans-Otto Franz, geschäftsführender Gesellschafter der CARL BECHEM GmbH, wirkte an der 50-minütigen Diskussionsrunde mit dem Thema “Wie viel Nachhaltigkeit kann sich die deutsche Wirtschaft im internationalen Wettbewerb leisten“ rege mit.


...
Bild links: Hans-Otto Franz, Bild rechts: Prof. Dr. Jörg Ottersbach, Osborne Clark, moderiert die Podiumsdiskussion mit den Herren Dr. Ignacio Campino, Vorstandsbeauftragter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz der Deutschen Telekom AG, Gustav Dieter Edelhoff, Altpräsident der Deutschen Entsorgungswirtschaft e. V. , Amit Yudan, Business Development bei Better Place, Hans-Otto Franz, geschäftsführender Gesellschafter der CARL BECHEM GMBH
Das in sechster Generation immer noch in Familienhand geführte Hagener Unternehmen CARL BECHEM GmbH feiert in diesem Jahr sein 175-jähriges Firmenjubiläum. Basis für die vergangene Entwicklung und das erfolgreiche Bestehen in einem immer härter umkämpften Markt war und ist ein klares Innovationsmanagement.
Durch Produkt- und Prozessinnovationen stellt BECHEM täglich unter Beweis, dass das Unternehmen zur Spitze der europäischen Hersteller von Hochleistungsschmierstoffen gehört. Stets ist man auf der Suche nach neuen Produkten, die dem Kunden aus Gewerbe und Industrie ein Höchstmaß an Nutzen bringen.
Weit über 800 Schmierstoffprodukte bietet BECHEM seinen Kunden in den vier Business Units Industrie, Metallbearbeitung, Umformtechnik und Spezialschmierstoffe an. Das 175-jährige Jubiläum wird das Unternehmen in diesem Monat im Rahmen des 6. internationalen CARL BECHEM Symposiums in Dortmund feiern. Hier wird die internationale „BECHEM-Family" mit ihren Tochtergesellschaften, Joint Ventures und Partnern aus 30 Ländern zusammenkommen. „Die Veranstaltung dient dem internationalen Wissenstransfer unter den BECHEM-Partnern und ist ein wichtiger Baustein für die zukünftige Unternehmensentwicklung", erklären die Geschäftsführer Hans-Otto Franz und Dr. Martin Walter. Die Tage vom 17. bis 20. Juni. werden gefüllt sein durch ein umfangreiches Programm, das viele Vorträge, Gastbeiträge und Projektberichte zu Wissenschaft und Praxis sowie Exkursionen umfasst.
Kongresszentrum Westfalenhallen: Veranstaltungsort des 6. CARL BECHEM International Symposiums
Am 24.04.09 tagte der Unterausschuss Pressen und Walzen des Deutschen Schraubenverbandes bei BECHEM in Hagen. Rund 30 Besucher von mehr als 20 Mitgliedsfirmen nutzten auf der 89. Verbandssitzung die Gelegenheit, sich über neueste Tendenzen im Schmierstoffbereich zu informieren.
Verschiedene Referenten berichteten über Zukunftstrends in der Schmierstoffentwicklung, über neue Drahtbeschichtungsmedien und Multifunktionsöle und behandelten auch das komplexe Thema REACH.
Die Veranstaltung war durch lebhafte Diskussion sowie angeregten Informationsaustausch gekennzeichnet. Die Fachvorträge stießen auf großes Interesse.
Die SCHLEIFRING Gruppe gehört mit ihren spezialisierten Tochterunternehmen zu den weltweit bedeutendsten Anbietern in den Bereichen Flach- und Profilschleifen, Rundschleifen und Werkzeugschleifen. Die Unternehmensgruppe veranstaltet im Mai das SCHLEIFRING Grinding Symposium in der Schweiz. Hier können Sie sich auf dem BECHEM-Stand nicht nur über das innovative Kühlschmierkonzept BERUFLUID informieren, sondern das neue Produkt auch in Aktion erleben. Das enorme Leistungsvermögen der neuen Kühlschmierstoffgeneration kann bei Schleifoperationen auf zwei Nockenwellenschleifmaschinen des Maschinenherstellers Schaudt auf dessen Messestand begutachtet werden.
SCHLEIFRING Grinding Symposium 06.-08. Mai, Expo-Thun, Schweiz

Vor zwei Jahren hatte Bundestagsabgeordneter Marko Mühlstein die CARL BECHEM GMBH auf der Hannovermesse kennengelernt. Gemeinsam mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel wurde er in Russland im Sommer 2008 erneut auf das Unternehmen BECHEM und seine internationalen Aktivitäten aufmerksam. Ende letzten Jahres besuchte Marko Mühlstein das BECHEM-Werk in Sachsen-Anhalt, eine der drei deutschen Fertigungsstätten von BECHEM für Hochleistungsschmierstoffe.
Marko Mühlstein zeigte sich beeindruckt von der BECHEM-Firmenphilosophie und davon, dass das Unternehmen sich bei der Übernahme des früheren Ceritolwerkes bei der Treuhand gegenüber Großkonzernen behaupten konnte. Bei dem Besuch vereinbarten der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Otto Franz und der Bundestagsabgeordnete Marko Mühlstein weitere Kontakte, um die internationalen Geschäftsbeziehungen auszubauen.
Die Vorregistrierung aller von der CARL BECHEM GMBH hergestellten und registrierungspflichtigen Stoffe (Verdicker) ist im Oktober 2008 erfolgt.
Durch die Vorregistrierung gegenüber der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) können die Übergangsfristen der REACH-Verordnung in Anspruch genommen werden, d.h. BECHEM darf die vorregistrierten Stoffe bis zum 31.05.2013 bzw. 31.05.2018 herstellen und in Verkehr bringen.
Die Abteilung Produktsicherheit wird sich in den nächsten Monaten in den PreSief`s (Substance Information Exchange Forum) und den daraus hervorgehenden stoffspezifischen Sief`s einbringen und die Registrierungsdossiers der jeweiligen Stoffe in den gesetzten Fristen bei der ECHA einreichen. Durch die Registrierung erwirkt BECHEM das Recht, die selbst hergestellten Stoffe dauerhaft herzustellen und in den Verkehr zu bringen.
Die Registrierungskosten setzen sich aus den Gebühren gegenüber der ECHA und den Testkosten, die im Wesentlichen von der Anzahl der Registranten abhängen, zusammen.
Neuer warmhärtender PTFE-Gleitlack Mit dem vielseitig einsetzbaren, neuen Gleitlack BERUCOAT AF 320 stattet man nachzubehandelnde Bolzen, Federn, Schrauben, Bremsen- und Kunststoffteile mit einem hohen Lasttragevermögen und einer Lebensdauerschmierung aus.
Zudem verleiht die grifftrockene schwarz-graue Beschichtung - auch Anti-Friction-Coating genannt - den Produkten eine gute Optik. Hauptanwendungsgebiete sind die Verschleißreduzierung bei gleitenden Bewegungen und die Herabsetzung des Reibungskoeffizienten der Objekte. Eine Besonderheit ist die niedrige Einsatztemperatur von ca. 120 °C, die auch das Beschichten von Materialien mit geringerer Einbrenntemperatur wie Kunststoffe aus POM oder PA und von Druckgusserzeugnissen aus Zink und Aluminium ermöglicht.
BERUCOAT AF 320 ist geeignet für Materialpaarungen aus Stahl/Stahl, Stahl/Kunststoff, sowie Kunststoff/Kunststoff.
Technische Daten
-Hochfeste Langzeit-Gleitbeschichtung
-Einsatztemperatur -70 °C bis + 250 °C
-Ölbeständig nach dem Einbrennen
-Vermeidung von "Stick-Slip"-Effekten
-Zusammensetzung aus PTFE, organisches Bindemittel, organische Lösemittel
Am 3. und 4. März 2008 fand die "Technical and Commercial Conference Asia" mit 40 Teilnehmern aus dem asiatischen Raum statt.
Es war die zweite Konferenz, die speziell auf die Anforderungen des asiatischen Wirtschaftsraumes ausgerichtet ist.
Die teilnehmenden Partner aus China, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, Thailand, Taiwan, Philippinen, Vietnam und den USA trafen sich in Bangkok zum intensiven Gedankenaustausch mit dem Ziel, das asiatische Vertriebs- und Kommunikationsnetz der CARL BECHEM GMBH und deren Partner auszubauen.
Die informativen Beiträge zu neuen Produkten, Fallstudien und technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den einzelnen Ländern stießen bei allen Teilnehmern auf großes Interesse. Wir möchten uns auf diesem Wege bei all unseren Partnern für die konstruktive Mitarbeit bedanken, die diese Konferenz erst so erfolgreich werden ließ.
Die Veranstaltung wurde mit einem kulturell anspruchsvollen Rahmenprogramm in geselliger Atmosphäre abgerundet.
Die eindrucksvolle Bootsfahrt auf dem Chao Phraya Fluss und eine Stadtrundfahrt in Bangkok fanden großen Anklang.
Vom 31.01. bis zum 01.02.2008 fand die vierte Gesamtvertriebstagung im Hotel Arcadeon statt.
Die Veranstaltung war durch ein vielfältiges, abwechslungsreiches Tagungsprogramm geprägt.
Neben Berichten zu Geschäftsergebnissen sowie zu nationalen und internationalen Aktivitäten aus den verschiedenen BECHEM-Business-Units wurden diverse Vorträge zu neuen Laborentwicklungen und industriellen Anwendungsfeldern gehalten.
Viele Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich Stahl- und Automobilindustrie sowie interessante Case Studies zum Thema "Anti-Friction-Coatings" für Automotive-Anwendungen stießen auf großes Interesse.
Vor dem Hintergrund der sich wandelnden Rohstoffmärkte wurden mögliche Zukunftsstrategien hinsichtlich des Einsatzes von Estern beleuchtet und diskutiert. Gastvorträge zu diesem Thema und zum anspruchsvollen Anwendungsfeld Schleiftechnologie bereicherten die zweitägige Veranstaltung.
Zum Rahmenprogramm gehörten ferner zeitgemäße Schulungen zum Thema kraftstoffsparendes Fahren mit dem Dienstfahrzeug und das Angebot eines Fahrsicherheitstrainings für alle Dienstwagenfahrer.

Russische Tieftemperaturfette auf dem Prüfstand Vergleichbarkeit mit DIN gekennzeichneten Fetten wird ermöglicht
Hagen, Dezember 2007. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der CARL BECHEM GMBH hat verschiedene Tieftemperaturfette aus den Nachfolgestaaten der UdSSR auf ihre untere Gebrauchstemperatur hin untersucht.
Die untere Einsatztemperatur wird bei diesen Produkten häufig mit -50 °C, teilweise auch mit -60 °C angegeben.
Unklar ist allerdings nach welchen Kriterien die angegebenen Temperaturen bestimmt werden. Ein Vergleich mit anderen Produkten ist deshalb nicht ohne weiteres m öglich.
Diese Untersuchung hat ergeben, dass zwischen den Angaben auf den Gebinden der russischen Fette und den Testergebnissen gemäß DIN 51 825 eine Differenz von 20 °C bis 40 °C liegt.
Fette, die nach DIN einer unteren Gebrauchstemperatur zwischen -30 °C bis -40 °C entsprechen, sind bezüglich dieser Eigenschaft also durchaus mit Produkten auf dem russischen Markt vergleichbar, deren Tiefsttemperatur- bereich mit bis zu -60 °C angegeben ist.
Testverfahren nach KESTERNICH gemäß DIN 51 805
In den BECHEM Laboratorien wird das Testverfahren nach KESTERNICH gemäß DIN 51 805 angewandt. Dabei wird eine kleine Düse (Bild 1) mit einer Fettprobe gefüllt und auf die Prüftemperatur heruntergekühlt. Daraufhin wird die Düse mit einem Gasdruck beaufschlagt, der langsam in Stufen erhöht wird. Der Druck, bei dem das Fett die Gasströmung freigibt, ist der Fließdruck. Dieser hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Angaben der unteren Gebrauchstemperatur. Gemäß DIN 51 825 darf man nur die Temperaturen als untere Gebrauchstemperatur angeben, bei denen nach DIN 51 805 im Verfahren nach KESTERNICH ein Fließdruck von höchstens 1400 mbar gemessen wurde. Dieses Verfahren ist relativ weit verbreitet, einfach und gut reproduzierbar. Es ist sehr gut geeignet, um die unteren Einsatzgrenzen verschiedener Fette miteinander vergleichbar zu machen.
Ergebnisse des Testverfahrens
Die vier getesteten Fette, hier mit den Buchstaben A bis D benannt, erreichen alle in den durchgeführten Testverfahren nicht die unteren Gebrauchstemperaturen, die von den Herstellern angegeben wurden. Der Fließdruck ist bei Temperaturen von -50 °C und -20 °C bestimmt worden. Bei -50 °C konnte keines der Fette der Forderung nach einem Fließdruck unter 1400 mbar standhalten. Produkt A, C und D erfüllen die Anforderungen bei -20 °C. Produkt B erzielte auch bei -20 °C keine ausreichenden Ergebnisse. Den Testergebnissen zufolge, liegen die unteren Gebrauchstemperaturen für Produkt A bei -30 °C, für Produkt B bei -10 °C, für Produkt C bei -20 °C und für Produkt D bei -30 °C. Dementsprechend befinden sich die nach DIN 51 825 ermittelten unteren Einsatztemperaturen ungefähr 20 °C bis 40 °C höher als von den Herstellern angegeben.

Das zweite ÖKOPROFIT®-Projekt der Stadt Hagen wurde von 13 Unternehmen erfolgreich abgeschlossen.
Am Dienstag, 27.11.07 erhielten Hans-Otto Franz (Geschäftsführer), Michael Fischer (Leiter Umwelt- und Sicherheitsmanagement) sowie Klaus Rost (Leiter Technischer Einkauf) für den Standort Hagen durch Oberbürgermeister Peter Demnitz und Matthias Peck, NRW-Umweltministerium, die Auszeichnung als ÖKOPROFIT®-Betrieb.
Mit dieser Auszeichnung wird das überdurchschnittliche Engagement der Unternehmen für den Umweltschutz gewürdigt.
BECHEM hat ein umfassendes Programm mit Maßnahmen zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen.
Im Projektverlauf wurde durch das BECHEM Team nach Analyse der Energie, Wasser- und Abfallverbräuche ein jährliches Einsparpotential von
- 10 t Abfall
- 285.000 kWh Energie
- 98 t CO2
erreicht.
Das entlastet unsere Umwelt. Zugleich wurde eine Kosteneinsparung von € 23.535,- erzielt.
Dieser Öko-Profit kann sich sehen lassen und zeigt, dass Umweltschutz und Ökonomie keine Gegensätze darstellen müssen. Die erzielten Einsparungen von Ressourcen und Geld sind hierfür ein deutlicher Beweis.
ÖKO-PROFIT lohnt sich!
Vom 17. bis 20. September traf sich das weltweite BECHEM Automotive-Team zum alljährlichen Informationsaustausch rund um das Thema "Spezialschmierstoffe für die Automobilindustrie".Das Meeting im Parkhotel Schönbrunn in Wien wurde zusammen mit unserem österreichischen Partner Kutzendörfer & Dworak organisiert, dem wir an dieser Stelle nochmals herzlich danken möchten. Die Veranstaltung war wieder einmal durch ein informatives und abwechslungsreiches Programm von Vorträgen aus unterschiedlichen Ländern gekennzeichnet. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den Gastrednern Ing. Robert Pollmann, Fa. Pollmann, Österreich, und Josef Ameres, AKE, Deutschland, die zum gelungenen Programm beigetragen haben. Weitere Themen waren Zukunftsmärkte und Produkte, die in einem Workshop diskutiert wurden.
Beim kulturellen und geselligen Teil fand neben der Besichtigung des Schlosses Schönbrunn
das Abendessen im Fernsehturm Wien besonderen Anklang.
Wir freuen uns auf das nächste Treffen 2008 beim internationalen Automotive Meeting in Deutschland.
Unter der Schirmherrschaft von Frau Irmingard Schewe-Gerigk, Mitglied des Deutschen Bundestages aus dem Wahlkreisbüro Herdecke, war am 01. Juni 2007 eine Delegation des Freundeskreises Berlin-Taipeh in unserem Hause zu Gast.
Der Besuch von Herrn Prof. Dr. Shieh, Botschafter und Repräsentant von Taiwan, und seiner Delegation begann mit einem Empfang am Vorabend im Ringhotel Zweibrücker Hof, wo erste Kontakte geknüpft und Informationen ausgetauscht wurden. Am n ächsten Tag konnten sich die Gäste aus Taiwan dann im BECHEM Werk Hagen von den vielf ältigen Möglichkeiten aus dem Bereich der Schmierstoffe überzeugen. Vorgestellt wurden unsere bereits bestehenden Gesch äfte und Kooperationen mit Firmen in Taiwan.
So konnten wir zu einer gelungenen Delegationsreise beitragen und das Anliegen des Freundeskreises Berlin-Taipeh, dass Deutsche und Taiwanesen einander besser verstehen und kennenlernen, unterstützen.
Innovation und Fortschritt prägen seit 1834 das Unternehmen BECHEM. Ohne Hochleistungsspezialschmierstoffe war in der Vergangenheit kaum ein technisches Wunderwerk zu vollbringen. Dies soll sich auch beim neuen Hochgeschwindigkeitszug TGV nicht ändern.
Der neue französische Zug TGV „V150“ erreichte in dieser Woche mit 574,8 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord! Für diese technische Meisterleistung wurde nicht nur ein komplett überarbeiteter Zug, mit verbessertem Motor, stärkerer Motorleistung und größeren Rädern eingesetzt. Auch das Schienennetz der SNCF wurde deutlich verbessert. Wenn es auf Höchstleistungen ankommt, lange Lebensdauer und Umweltverträglichkeit gefragt sind, setzt die SNCF BECHEM´s Ceritol AW 450 UWS für die Weichenschmierung ein.
BECHEM CERITOL AW 450 UWS ist oxidations-, alterungs- und wasserbeständig. Auch Warmwasser wässrig-alkalische und -saure Umgebungen können dem Produkt nicht zusetzen. Durch die gute Haftung auf metallischem Untergrund und bedingt durch die Auswahl besonderer Verdicker und Feststoffe lassen sich im Vergleich zu herkömmlichen Schmierstoffen wesentlich verlängerte Nachschmierintervalle realisieren. CERITOL AW 450 UWS ist bestens zur Substitution konventioneller Fette geeignet, insbesondere da, wo aus Gründen des Umweltschutzes biologisch abbaubare Produkte eingesetzt werden müssen (94% gem. CEC-L 33-A-93). Es ist daher besonders für die Schmierung von Weichen und Spurkränzen geeignet. Das Spezialfett kann von - 30°C bis +80°C eingesetzt werden und verfügt über die SNCF-Freigabe nach Nr. IEM 05 005.
Durch die hohen Geschwindigkeiten des TGV und die kurzen Intervalle zwischen den einzelnen Zügen ist eine kurze Verweildauer der Gleisarbeiter und eine extrem schnelle Applikation besonders wichtig. BECHEM liefert zusammen mit dem Produkt CERITOL AW 450 UWS eine Hochdruckspritze, die verglichen mit dem Pinselaufstrich einen um 70% niedrigeren Zeitaufwand erfordert.
Die französische Staatsbahn ist schon seit vielen Jahren ein großer und wichtiger Kunde von unserem Tochterunternehmen CARL BECHEM FRANCE.
Am 01. März werden Dr. Oliver Thordsen, Thomas Brexeler und Falk Busse von der CARL BECHEM GMBH im Haus der Technik in Essen während eines ganztägigen Seminars über Spezialschmierstoffe als Konstruktionselement für Fahrzeugkomponenten referieren.
Die Ansprüche der Automobilindustrie sind vielfältiger Natur. In jeder neuen Fahrzeuggeneration findet ein enormer Innovationsschub hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Umweltverträglichkeit statt, die moderne Fahrzeuge in ihren konstruktiven Details immer komplexer werden lassen. Es werden höchste Anforderungen an die Kontaktzuverlässigkeit und Werkstoffverträglichkeit gestellt. Zudem ist eine lange Lebensdauer in unterschiedlichen Klimaten bei verbesserter Qualität und Funktionssicherheit zu gewährleisten. Auch durch die gestiegenen Komfortansprüche gewinnt das Thema Geräuschdämpfung (Vermeidungen von Körperschall) für die Automobil- und Zulieferindustrie eine immer größere Bedeutung. Innovative Spezialschmierstoffe für die Automobilindustrie sind mittlerweile wichtige Konstruktionselemente für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Neben der Lebensdauer und Funktionsfähigkeit ist vor allem die Verträglichkeit mit den verwendeten Werkstoffen im Fahrzeug von Bedeutung. Die Haptik wurde gezielt verbessert und unerwünschte Geräuschentwicklungen im Interieurbereich werden vermindert. Das Seminar gibt einen Einblick darüber, welches Leistungsspektrum moderne Spezialschmierstoffe heute bieten und welcher Nutzen für die Konstruktion durch eine richtige Auswahl erzielt werden kann.
Das Seminar dient dazu, Konstrukteure über die Leistungspotenziale und Einsatzmöglichkeiten moderner Schmierstofftechnik für unterschiedlichste Anwendungen im Automobilbereich zu informieren. Den Teilnehmern werden Kenntnisse über Unterschiede und der anwendungsbezogenen Auswahl von Schmierstoffen vermittelt.
Die Vorträge richten sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Qualitätsmanagement der Kfz-Hersteller- und Kfz-Zulieferindustrie.